Über 20 Jahre haben unterschiedliche Gesundheitsminister daran gearbeitet. Karl Lauterbach hat sie nun endlich umgesetzt. Die elektronische Patientenakte (ePA) bietet zahlreiche Vorteile für Patienten und Ärzte sowie das gesamte Gesundheitssystem, obwohl so mancher Kritiker das nicht wahrhaben will. Und natürlich wird sofort gemeckert und alles Mögliche erzählt. Insbesondre stimmt es nicht, dass relevante Daten auf einer Chipkarte gespeichert werden und ja, es wird sich noch vieles im System entwickeln. Angaben der Ärzte, allgemein in Arztbriefen verklausuliert, müssen erst aufgearbeitet und nach relevanten Daten separiert werden. KI-Systeme kommen hier zum Einsatz und arbeiten die Arztdaten für den Zentralserver auf. Insgesamt bringt die ePA, Transparenz, Effizienz und Sicherheit in die medizinische Versorgung. Sie stärkt die Patientenrechte, verbessert die Kommunikation und Koordination zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen und trägt zu einer modernen, patientenzentrierten Gesundheitsversorgung bei.
